Themen

Hochsensibilität

für mich war es sehr befreiend, als eine Psychologin mir mit den Worten: "Willkommen im Club", das Ergebnis eines Tests mitteilte, den sie zum Thema "Hochsensibilität" mit mir gemacht hatte. Das erklärte mir viele Verhaltens- und Empfindungsweisen, die ich jahrelang an mir eher als seltsam und manchmal auch als störend empfand. Hochsensibel zu sein bedeutet nicht, dass man ein empfindsames Weichei ist, man reagiert nur anders auf die Um- und Mitwelt als der Rest der Menschheit. Ich bin froh, dass ich anderen Mitmenschen mit einer ähnlichen Veranlagung durch Informationen habe helfen können, sich selbst entsprechend einordnen zu können. Zu wissen, wie und warum man so ist, wie man ist, macht das Leben leichter.

Kraft- und Kultorte

"Starke Plätze", "Orte der Kraft" - ich kenne zahlreiche, regional wie überregional. Besondere Plätze haben auf mich eine große Anziehungskraft und ich erforsche sie gerne. Ihre Geschichte, ihre Bedeutung ihre Wirkung. In meinen Büchern habe ich oft darüber geschrieben.

Mittelalter

Ein klassischer Mittelalterfan war ich nie. Erst durch Buchaufträge bin ich dazu "gezwungen" worden, mich mit dem Jahrtausend zwischen 500 und 1500 zu beschäftigen. Inzwischen kenne ich mich da recht gut aus - ich kann Städte, Dörfer und alte Gebäude "lesen" und lerne täglich mehr über die Geschichte unserer Altvorderen hinzu. Dadurch kann ich die Gegenwart besser verstehen.  Früher habe ich mich auch nie mit meinen eigenen Ahnen beschäftigt, mir reichten die Lebenden. Heute macht es mir Spaß, die Orte aufzusuchen, an denen einige von ihnen gelebt haben. Über die Seite meiner Mutter gibt es eine uralte gräfliche Vorfahrenlinie, die nachweislich lückenlos bis in die Zeit der Karolinger und Merowinger zurückreicht.