Buchveröffentlichungen

Ich bin kein akademischer Autor. Mein vorderstes Ziel ist es, meine Leserinnen und Leser zu informieren und zu unterhalten. Ich habe Bücher immer so geschrieben, wie ich sie selbst gerne lesen möchte. Im Fernsehprogramm ist mir die Sendung mit der Maus näher, als ein trockener wissenschaftlicher Beitrag, wenn du verstehst, was ich meine. Wenn ich mit meinen Worten und Sätzen dazu beitragen kann, dass meine Leserinnen und Leser nach dem Lesen meiner Bücher mehr wissen, als vorher und dieses Wissen dann auch später in ihren Lebensalltag nutzvoll einbauen können - ja, dann macht die Sache für mich doppelt Sinn.

 

Mein Buch Die Heilkunst der Kelten hat sich in den vergangenen 16 Jahren zu einem Bestseller innerhalb der Keltenliteratur entwickelt.  Es hat sich mehr als 50 000mal verkauft, und das ist in der heutigen Zeit sehr viel. Das Buch befindet sich zurzeit in der 15. Auflage und wurde 2015 von mir komplett überarbeitet und deutlich erweitert. Die Heilkunst der Kelten ist kein geschichtliches Werk. Eine antike keltische Heilkunde ließe sich, wenn überhaupt, nur sehr schwer und vage rekonstruieren. Der Titel wurde vom Verlag so gewählt. Ich hätte andere (aus meiner Sicht treffendere) Ideen gehabt. Mir geht es um Schwingungen und Frequenzen, um das globale Wissen von der heilenden Kraft der Klänge, der ätherischen Stoffe, der Natur und eine umsetzbare, zeitlose Alltagspsychologie. Zentrales Thema des Buches ist die erzählerische Darstellung zeitloser, globaler Methoden zur Verbesserung des Lebens am Beispiel der keltisch-druidischen Tradition. Ich habe das Buch für Leserinnen und Leser geschrieben, die sich für das oben genannte Thema interessieren und bereit sind, sich gedanklich, mit Fantasie und auch mit der Seele darauf einzulassen. Es ist bewusst kein geschichtliches Werk. Es richtet sich auch nicht an diejenigen, die sich in Orden und geheimen Gruppen organisieren und "Kelten" spielen, ebenso wenig an Leser aus der politisch rechten Ecke.

 

Eine ausführliche Leseprobe gibt es auf der Homepage des Verlages (schirner.de)

www.schirner.com/files/leseproben/1176_Leseprobe.pdf

 

 

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Das Buch "Die Heilkunst der Kelten - Eine faszinierende Reise in die Welt der Druiden" von Claus Krämer bietet einen gut recherchierten, durchdachten Überblick über die Traditionen und Bräuche der keltischen geistigen Elite. Der Autor geht sehr vorsichtig um mit der allgegenwärtigen Schwierigkeit, dass aus der behandelten Epoche nur wenig Handfestes überliefert ist, hält sich mit luftigen Spekulationen zurück, ohne dabei die grundlegenden Fragen unbefriedigend unbeantwortet zu lassen.
In sogenannten "Druidenwinks" gibt er dem Leser Anregungen, das Wissen der Druiden auch sinnvoll in den heutigen Lebenswandel zu integrieren; es hat mir persönlich in meinem Denken und Fühlen ein gutes Stück weiter geholfen.
Sein Sprachstil ist klar und gut verständlich, dennoch nicht ohne eine leichte Eleganz. Das Lesen ist dadurch ein fließendes Vergnügen.
Ich denke, der Kauf lohnt sich für alle, die sich für die näheren (tatsächlichen) Grundlagen der keltischen Kultur interessieren!
Viel Spaß beim Lesen!

Zurzeit sind von meinen zwölf geschriebenen Büchern noch mein Hexenbuch und die Kleine Keltenkunde im normalen Buchhandel erhältlich. Die anderen, was ich sehr bedauere, kann man  nur noch als gebrauchte Exemplare oder bei einigen Restposten-Versandhändlern bekommen. Man kann die Titel googeln, vielleicht hat man Glück.

 

Der Heilige Gral ist das Thema, mit dem ich mich intensiv beschäftigt habe. Das Buch Der Heilige Gral - Wahres, Wahrscheinliches, Wundersames, bei dessen Recherche mir mein Bruder Jörg sehr geholfen hat, erschien vor einigen Jahren.  Es fasst das Wissen über den Gral zusammen, seine spannende Geschichte, seine Symbolik, seine Bedeutung einst und jetzt. Die Legende vom Heiligen Gral zählt zu den größten Mythen der Menschheitsgeschichte. Aber haben wir es hier tatsächlich nur mit einer Legende zu tun, also einer Geschichte, die über Generationen weitergegeben wurde, ohne einen wirklichen Wahrheitsgehalt zu besitzen? Dan Brown hat mit seinem Welterfolg The Da Vinci Code (Sakrileg) vor einigen Jahren große Aufmerksamkeit auf die Thematik gelenkt; vor allem auf die Vermutung, das Jesus und Maria Magdalena verheiratet gewesen seien und Kinder in die Welt gesetzt haben, deren Nachfahren auch heute noch unter uns sind. Viele Monate haben mein Bruder Jörg-Wolf Krämer und ich die alten Gralsgeschichten erforscht und uns mit den vielen Aspekten beschäftigt, die mit diesem Thema in Zusammenhang stehen. Resultat war unser Buch, das 2015 im Regionalia Verlag erschienen ist. Es ist kein nüchternes Sachbuch, wir selbst betrachten unsere Veröffentlichungen als Unterhaltungsliteratur mit Informationscharakter, wir haben den aktuellen Wissenstand in Bezug auf die großen Gralsrätsel zusammengefasst und erzählen davon und darüber - auch aus einem persönlichen Blickwinkel. Über die familiäre Seite unserer Mutter stammen wir aus einer Familie mit einer gewissen "Gralstradition", die über die Jahrhunderte und zahlreiche Generationen seit dem frühen Mittelalter erhalten geblieben ist.

 

 Format: Gebundene Ausgabe
.... und diese Frage wird beantwortet. Da bin ich nun am Ende meiner Reise, die mir zu Beginn des Buchs vom Autorenteam versprochen wurde. Eine lange Reise durch Fakten, Überlieferungen, Wahres, Hinzugedachtes und Fehlinterpretationen der längst vergangener Jahrhunderte. Nun bin ich am Ende dort angelangt, wo schon viele Suchende vor mir waren .... die Frage ob es den Gral gibt und was er ist, ob Dan Browns "Version der Dinge" Wahrheit ist oder Fiktion, ob der Gral gar kein materielles Stück Zeitgeschichte ist, oder ob es ihn vielleicht doch gibt .... Was würde dieses Gefäss verändern, wenn sein tatsächliches Vorhandensein enthüllt würde ? Über Blutlinien und deren Herrschaft über die Menschheit kann man viel diskutieren, aber letztendlich geht es immer um Glaube, dessen Entstehung man nicht beweisen kann. Jeder entscheidet sich was er/sie glauben möchte. Vorgefertigte Religionen helfen nicht weiter, denn sie sind von Menschen gemacht und interpretiert über Jahrhunderte. Ich habe das Fazit der Autoren gleich zweimal gelesen und bin fasziniert, denn in der Summe aller Dinge ist es doch das Wichtigste jedem sein persönliches Bild eines Glaubens zu lassen. Toleranz für Andersgläubige .... ein Thema, das gerade in der heutigen Zeit umso mehr Bedeutung erlangt im Hinblick auf die sich weltweit gegeneinander auflehnenden Religionen. Wer hat Recht, wer liegt falsch ? Eine zentrale Frage, die niemals aus einem vorgefertigten Denk-und Glaubensdiktat heraus beantwortet werden kann. Ich habe meine ganz persönliche Religion und das Thema "Gral" ist ein zentrales Element meines "Glaubens". Wichtig ist aber, dass dieses Buch nicht versucht die Wahrheit zu finden über den wahren und richtigen Glauben, sondern zusammfasst, was es zu bedenken gibt, wenn man sich dem Thema der Gralssuche nähert. Die Autoren kommen in ihrer eigenen Glaubensfrage zu einem mir sehr bewussten Ergebnis. Vielen Dank für die wertvolle Reise. Die letzten Gedanken dieses Buches werden mich noch eine Weile beschäftigen. 

 

Allerley Narretey

Angeregt durch die für mich immer romantisch klingenden Erzählungen meiner Oma, deren Vater und Großvater, wie auch deren Vorfahren, fahrende Musikanten waren und mit Pferd und Wagen bis zu Beginn des zweiten Weltkrieges die Dorf- und Marktplätze besuchten, erzähle ich in meinem persönlichen Lieblingsbuch vom bunten, auch mühsamen aber immer unkonventionellen Alltag der Musiker, Gaukler, Spielleute, Geschichtenerzähler, Wahrsager, Komödianten, Vaganten, Troubadoure, Zirkusleute und den vielen anderen, die ihren Lebensunterhalt mit der Unterhaltung der Menschen in früheren Zeiten verdient haben. Die Bildrecherche und -auswahl stammt vom meinem Bruder Jörg, dem eine prächtige Zusammenstellung wunderbarer alter Meister gelungen ist. 

 

Die gantze Wahrheyt von den Hexen und deren Zaubereyn

Der Titel entspricht dem mittelalterlich ausgerichteten Verlagsprogramm. Einer einfacherer Buchtitel, wie zum Beispiel Das Hexenbuch, wäre mir persönlich lieber gewesen, denn wir haben uns hauptsächlich darauf konzentriert, wie mit vermeintlichen und echten Hexen von der Vergangenheit bis heute umgegangen wurde und wird. Es ist vom Eifelbild Verlag inzwischen wieder neu aufgelegt worden.

 

Eine Buchrezension auf thalia.de:

Ein wirklich gutes & umfangreiches Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Bad Eilsen am 16.08.2016

 Die Autoren klären ausgesprochen gut über den damaligen Hexenwahn und den heutigen Hexenkult auf. Ich bin wirklich überrascht, wie anschaulich und sachlich das Thema in diesem Buch behandelt wird. Ich kenne kein Zweites Buch zu diesem Thema, welches so detailliert auf die Geschichte der Hexen eingeht. Absolut zu empfehlen...

Traditionelle Tibetische Medizin 

Es war ein schönes Abenteuer damals Mitte der 90er Jahre in der Schweiz, nahe Zürich. Meine Frau und ich trafen dort Dr. Tenzin Thaye, einen tibetischen Mönchsarzt und Vertrauten des Dalai Lama. Er erzählte uns einen ganzen Tag lang viel über die Traditionelle Tibetische Medizin. Ich bin nicht so vermessen zu sagen, dass ich diese faszinierende Heilkunde an einem Tag begriffen habe. Trotzdem wurde ein Buch (bei dem ich mir inhaltlich von sehr kompetenten Fachleuten habe helfen lassen) daraus. Der Auftrag vom Herausgeber war es darzustellen, ob und wie die Medizin vom Dach der Welt mit der westlichen Heilkunde kooperieren kann. Und dies auf eine unterhaltsame, allgemeinverständliche und leicht lesbare Art. Die Rückmeldungen nach Erscheinen waren gut. Nicht wenige Heilpraktiker und auch Ärzte beschäftigten sich mit dem Thema und integrierten viele Elemente in ihre Arbeit. So konnte ich mithelfen, die Traditionelle Tibetische Medizin in Europa zu etablieren. Und dafür bin ich zutiefst dankbar. Das Buch ist zurzeit nur über Antiquariate oder gebraucht über amazon zu bekommen.

 

Das Vermächtnis des Medizinmannes

Unter diesem Titel erschien vor einigen Jahren die gedruckte Erfüllung eines meiner Kindheitsträume: Ein Indianerbuch. Es ist mehr als nur ein Vergleich der Heilkunst der American Natives mit der westlichen Schulmedizin, der aufzeigt, dass viele Aspekte traditioneller indigener Heilweisen sich sehr gut in eine Alternativmedizin integrieren lassen. Es ist meine Liebeserklärung an eine faszinierende Kultur. Was mich damals sehr gefreut hat, waren die positiven Rückmeldungen, die ich auch von indianischen Medizinleuten aus den USA erhielt. Leider existiert der Erd Verlag, der das Buch herausgegeben hat, seit einigen Jahren nicht mehr. Es ist nur noch über Antiquariate erhältlich.

Und dann waren da noch ein Ingwer-Kochbuch, ein Buch mit Sanddorn-Rezepten, eines über Johanniskraut, eines über Baldrian ...